Break-Even-Rechner (einfach)

Last updated: 2026-09-01

Break-Even-Rechner (einfach) — Berechnen Sie break-Even-Point equilibrio online. Geben Sie costes fijos, precio venta, coste variable ein und erhalten Sie sofort das Ergebnis.
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€
€
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Costes FijosPreis von ventaKosten Variable
Starter 25002530
Average 37503830
High 50005030
Premium 75007530
Enterprise 1000010030

TL;DR: Zur Berechnung des Break-Even-Punkts Ihres Unternehmens teilen Sie Ihre gesamten Fixkosten durch Ihren Deckungsbeitrag pro Einheit (Preis – variable Kosten pro Einheit), um die Anzahl der Einheiten zu ermitteln, die Sie verkaufen müssen, oder teilen Sie die Fixkosten durch die Deckungsbeitragsquote, um den Break-Even-Umsatz in Euro zu ermitteln.

Was ist der Break-Even-Rechner?

Der Break-Even-Rechner bestimmt den genauen Punkt, an dem Ihr Gesamtumsatz Ihren Gesamtkosten entspricht – das bedeutet, Sie machen weder Gewinn noch Verlust. Dies ist eine der kritischsten Finanzkennzahlen für jedes Unternehmen, da sie Ihnen das Mindestverkaufsvolumen angibt, das erforderlich ist, um alle Ausgaben zu decken, bevor Sie tatsächlichen Gewinn erzielen. Der Rechner nimmt Ihre Fixkosten, variablen Kosten und den Verkaufspreis und wendet dann die Standard-Break-Even-Formel an, um zwei wesentliche Ergebnisse zu liefern: den Break-Even-Punkt in Einheiten und den Break-Even-Punkt im Umsatz (Euro).

Dieses Tool ist unerlässlich für Start-up-Gründer, Kleinunternehmer, Produktmanager und Finanzanalysten. Wenn Sie ein neues Produkt auf den Markt bringen, einen Service bepreisen oder eine Produktionsserie planen, hilft Ihnen die Kenntnis Ihres Break-Even-Punkts, realistische Verkaufsziele zu setzen, Preisstrategien zu bewerten und finanzielle Risiken einzuschätzen. Beispielsweise muss ein Bäckereibesitzer mit monatlichen Fixkosten von 30.000 € und einem Deckungsbeitrag von 10 € pro Kuchen 3.000 Kuchen verkaufen, nur um die Ausgaben zu decken. Ohne diese Berechnung unterbieten Unternehmen oft die Preise, investieren zu viel oder verfehlen kritische Umsatzschwellen.

Der Rechner vereinfacht einen Prozess, der sonst manuelle Algebra erfordern würde. Statt mit Formeln und Tabellenkalkulationen zu jonglieren, geben Sie vier Schlüsselwerte ein, und das Tool berechnet sofort sowohl den einheitenbasierten als auch den umsatzbasierten Break-Even-Punkt. Dies ermöglicht schnelle Szenariotests wie „Was passiert, wenn meine variablen Kosten um 15 % steigen?“ oder „Wie viele zusätzliche Einheiten muss ich verkaufen, wenn ich mein Gehalt erhöhe?“ Das Ergebnis liefert Ihnen eine konkrete, umsetzbare Zahl, die direkt in Budgetierung, Lagerplanung und Verkaufsprognosen einfließt.

So verwenden Sie den Rechner

Die Verwendung des Break-Even-Rechners ist unkompliziert. Befolgen Sie diese Schritte in der Reihenfolge, um genaue Ergebnisse zu erhalten:

  1. Fixkosten eingeben: Geben Sie Ihre gesamten Fixkosten ein (z. B. 30.000 €). Dies sind Ausgaben, die sich nicht mit der Produktionsmenge ändern – Miete, Gehälter, Versicherungen und Kreditzahlungen. Stellen Sie sicher, dass dieser Betrag denselben Zeitraum abdeckt wie Ihre variablen Kosten- und Preisdaten (monatlich, vierteljährlich oder jährlich).
  2. Variable Kosten pro Einheit eingeben: Geben Sie die Kosten für die Produktion einer einzelnen Einheit ein (z. B. 15 €). Dies umfasst Rohstoffe, direkte Arbeitskosten, Verpackung und Versand pro Artikel. Fügen Sie hier keine Fixkosten hinzu.
  3. Verkaufspreis pro Einheit eingeben: Geben Sie den Preis ein, zu dem Sie eine Einheit an Kunden verkaufen (z. B. 25 €). Dies sollte der tatsächliche Transaktionspreis sein, nicht eine unverbindliche Preisempfehlung, wenn Sie Rabatte gewähren.
  4. Deckungsbeitrag prüfen: Der Rechner subtrahiert automatisch die variablen Kosten vom Verkaufspreis, um Ihren Deckungsbeitrag pro Einheit zu ermitteln (z. B. 10 €). Dies ist der Betrag, den jeder Verkauf zur Deckung der Fixkosten beiträgt.
  5. Berechnen: Klicken Sie auf die Berechnen-Schaltfläche. Das Tool teilt Ihre Fixkosten durch den Deckungsbeitrag, um die Break-Even-Menge zu ermitteln.
  6. Ergebnisse lesen: Der Rechner liefert zwei Ergebnisse: (1) die Anzahl der Einheiten, die Sie verkaufen müssen, um die Gewinnschwelle zu erreichen, und (2) den entsprechenden Umsatz in Euro (Einheiten × Verkaufspreis).

Nachdem Sie Ihre ersten Ergebnisse erhalten haben, können Sie jede Eingabe anpassen, um „Was-wäre-wenn“-Szenarien durchzuspielen. Erhöhen Sie beispielsweise den Verkaufspreis, um zu sehen, ob eine niedrigere Break-Even-Stückzahl erreichbar ist, oder erhöhen Sie die variablen Kosten, um die negativen Auswirkungen auf Ihr erforderliches Verkaufsvolumen zu sehen.

Formel und Berechnungsmethode

Die Break-Even-Berechnung basiert auf einer einfachen, aber leistungsstarken Formel. Vereinfacht gesagt teilen Sie Ihre Fixkosten durch den Gewinn, den Sie mit jeder verkauften Einheit erzielen. Dieser „Gewinn pro Einheit“ wird als Deckungsbeitrag bezeichnet und ist der Verkaufspreis abzüglich der variablen Kosten pro Einheit.

Die Formel in mathematischen Begriffen:

Break-Even-Punkt (Einheiten) = Fixkosten ÷ (Verkaufspreis pro Einheit – variable Kosten pro Einheit)

Um den Break-Even-Umsatz zu ermitteln, multiplizieren Sie die Break-Even-Einheiten mit dem Verkaufspreis:

Break-Even-Umsatz (€) = Break-Even-Einheiten × Verkaufspreis pro Einheit

Lassen Sie uns ein konkretes Beispiel mit echten Zahlen durchgehen. Angenommen, Sie betreiben eine Kaffeerösterei mit den folgenden Zahlen:

  • Fixkosten: 30.000 € pro Monat (Miete, Geräteleasing, festangestellte Mitarbeiter)
  • Verkaufspreis pro Tüte: 25 €
  • Variable Kosten pro Tüte: 15 € (Kaffeebohnen, Verpackung, Arbeitskosten pro Tüte)

Berechnen Sie zuerst den Deckungsbeitrag: 25 € – 15 € = 10 € pro Tüte. Diese 10 € sind das, was jede Tüte zur Deckung Ihrer 30.000 € Fixkosten beiträgt.

Wenden Sie nun die Formel an: 30.000 € ÷ 10 € = 3.000 Einheiten. Sie müssen jeden Monat 3.000 Tüten Kaffee verkaufen, um die Gewinnschwelle zu erreichen. Zur Überprüfung multiplizieren Sie 3.000 × 25 € = 75.000 € monatlicher Umsatz. An diesem Punkt entsprechen Ihre Gesamtkosten (Fixkosten 30.000 € + variable Kosten 3.000 × 15 € = 45.000 €) Ihrem Gesamtumsatz (75.000 €), sodass kein Gewinn übrig bleibt. Jede Tüte, die über die 3.000ste hinaus verkauft wird, erzielt einen reinen Gewinn von 10 €.

Diese Methode funktioniert für jedes Unternehmen, ob Sie physische Produkte, digitale Dienstleistungen oder Beratungsstunden verkaufen. Der Schlüssel liegt darin, Ihre Kosten genau in fix (unabhängig von der Ausbringungsmenge) und variabel (ändert sich mit jeder produzierten Einheit) zu trennen.

Praktische Beispiele

Hier sind drei realistische Szenarien, die zeigen, wie der Break-Even-Rechner mit unterschiedlichen Eingabewerten funktioniert und was die Ergebnisse in der Praxis bedeuten.

Beispiel 1: Produktions-Startup

Ein kleiner Elektronikhersteller produziert Kopfhörer.

  • Fixkosten: 50.000 € pro Quartal (Fabrikmiete, Maschinenabschreibung, Verwaltungsgehälter)
  • Variable Kosten pro Einheit: 20 € (Komponenten, Montagearbeit)
  • Verkaufspreis pro Einheit: 45 €

Deckungsbeitrag = 45 € – 20 € = 25 €. Break-Even-Punkt = 50.000 € ÷ 25 € = 2.000 Einheiten. Der Hersteller muss pro Quartal 2.000 Kopfhörer verkaufen, um alle Kosten zu decken, und erzielt dabei einen Umsatz von 90.000 €. Jeder Verkauf über dieser Zahl bringt 25 € Gewinn pro Kopfhörer.

Beispiel 2: Dienstleistungsagentur

Eine Digitalmarketing-Agentur berechnet eine feste monatliche Pauschale pro Kunde.

  • Fixkosten: 12.000 € pro Monat (Büro, Software-Abonnements, festangestellte Mitarbeiter)
  • Variable Kosten pro Kunde: 500 € (Werbeausgaben, freiberufliche Auftragnehmer, Berichterstattung pro Kunde)
  • Verkaufspreis pro Pauschale: 2.500 € pro Monat

Deckungsbeitrag = 2.500 € – 500 € = 2.000 €. Break-Even-Punkt = 12.000 € ÷ 2.000 € = 6 Kunden. Die Agentur benötigt nur 6 Pauschalen, um die Gewinnschwelle zu erreichen. Mit 8 Kunden beträgt der Gewinn 2 × 2.000 € = 4.000 € pro Monat.

Beispiel 3: Restaurant-Erweiterung

Ein Restaurant ändert seine Menüpreise und möchte die Auswirkungen verstehen.

  • Fixkosten: 20.000 € pro Monat (Miete, Küchenausstattung, Managergehalt)
  • Variable Kosten pro Mahlzeit: 8 € (Zutaten, Verpackung pro Teller)
  • Verkaufspreis pro Mahlzeit: 18 €

Deckungsbeitrag = 18 € – 8 € = 10 €. Break-Even-Punkt = 20.000 € ÷ 10 € = 2.000 Mahlzeiten pro Monat – etwa 67 Mahlzeiten pro Tag. Die folgende Tabelle fasst zusammen, wie sich verschiedene Preise auf das Break-Even-Volumen auswirken:

SzenarioVerkaufspreisVariable KostenDeckungsbeitragBreak-Even-EinheitenBreak-Even-Umsatz
Standard18 €8 €10 €2.00036.000 €
Preis auf 22 € erhöhen22 €8 €14 €1.42931.438 €
Variable Kosten auf 6 € senken18 €6 €12 €1.66730.006 €

Dieser Vergleich zeigt, dass eine Preiserhöhung das erforderliche Stückvolumen in diesem Fall effektiver reduziert als eine Senkung der variablen Kosten, da der Deckungsbeitrag um 40 % gegenüber 20 % steigt.

Tipps für genaue Ergebnisse

Genaue Break-Even-Ergebnisse hängen vollständig von der Qualität Ihrer Eingaben ab. Hier sind spezifische Tipps, um häufige Fehler zu vermeiden und sicherzustellen, dass Ihre Berechnung die Realität widerspiegelt.

  • Konsistente Zeiträume verwenden: Wenn Ihre Fixkosten monatlich sind (z. B. 30.000 € pro Monat), müssen auch die variablen Kosten pro Einheit und der Verkaufspreis im monatlichen Kontext stehen. Mischen Sie nicht monatliche Fixkosten mit vierteljährlichen variablen Kosten.
  • Einheiten sorgfältig prüfen: Geben Sie Werte in derselben Währung (z. B. Euro) ein und stellen Sie sicher, dass die Fixkosten in derselben Größenordnung wie Ihre Stückwerte liegen. Die Eingabe von 30.000 € als 30 (statt 30000) führt zu einem völlig falschen Break-Even-Punkt. Überprüfen Sie, dass Sie Tausender korrekt eingeben – zum Beispiel sollte 30.000 € als 30000 und nicht als 30 eingegeben werden.
  • Sicherheitsmarge einplanen: Eine Break-Even-Berechnung geht von perfekten Bedingungen aus, aber reale Verkäufe schwanken. Fügen Sie eine Sicherheitsreserve von 5–10 % zu Ihrer Break-Even-Stückzahl hinzu, um Ausschuss, Retouren, unbezahlte Rechnungen oder saisonale Schwankungen zu berücksichtigen. Wenn Ihr Break-Even beispielsweise 1.000 Einheiten beträgt, planen Sie, mindestens 1.050–1.100 zu verkaufen, um die Rentabilität zu erhalten.
  • Alle variablen Kosten überprüfen: Viele Unternehmen vergessen kleine Stückkosten wie Kreditkartengebühren, Verpackungsband oder Energie während der Produktion. Wenn Ihre variablen Kosten um 1 € zu niedrig angesetzt sind, ist Ihr Deckungsbeitrag um 1 € zu hoch, was Ihren Break-Even-Punkt um Hunderte von Einheiten verschieben kann. Prüfen Sie jede Kostenart, die mit der Produktion skaliert.
  • Vorgeschlagene Standardwerte nicht blind übernehmen: Der Rechner zeigt möglicherweise Platzhalterwerte, aber Ihr Unternehmen hat einzigartige Kostenstrukturen. Das Überschreiben der Standardwerte mit Ihren tatsächlichen Miet-, Gehalts- und Materialkosten ist unerlässlich. Eine pauschale Marge von 10 % gilt möglicherweise nicht für den Einzelhandel mit hohem Volumen und niedriger Marge im Vergleich zur Beratung mit niedrigem Volumen und hoher Marge.
  • Preisstrategie überprüfen: Wenn Ihr Break-Even-Punkt unrealistisch hoch ist (z. B. 10.000 Einheiten bei einer Marktgröße von nur 5.000), sagt Ihnen der Rechner, dass Sie entweder den Preis erhöhen oder die Fixkosten senken müssen. Nutzen Sie das Ergebnis als Auslöser für strategische Entscheidungen, nicht nur als Zahl zum Berichten.

Häufig gestellte Fragen

1. Was ist der Unterschied zwischen Break-Even in Einheiten und Break-Even im Umsatz?

Der Break-even in Einheiten gibt Ihnen die genaue Anzahl einzelner Artikel an, die Sie verkaufen müssen, um alle Kosten zu decken. Angenommen, Ihre Fixkosten betragen 30.000 € und Ihr Deckungsbeitrag pro Einheit liegt bei 10 € – Sie müssen 3.000 Einheiten verkaufen. Der Break-even im Umsatz rechnet dies in den Gesamtumsatz in Euro um: 3.000 Einheiten × 25 € Verkaufspreis = 75.000 €. Beide Zahlen werden aus derselben Berechnung abgeleitet, dienen jedoch unterschiedlichen Zwecken. Der einheitenbasierte Break-even hilft bei der Produktionsplanung und Lagerverwaltung, während der umsatzbasierte Break-even bei Verkaufszielen und Cashflow-Prognosen hilft. Für Dienstleistungsunternehmen, die keine physischen Einheiten verkaufen, ist die Umsatzzahl oft nützlicher, da sie monatlichen oder jährlichen Einkommenszielen entspricht.

2. Wie wirkt sich eine Änderung meines Verkaufspreises auf den Break-even-Punkt aus?

Eine Änderung des Verkaufspreises wirkt sich umgekehrt auf den Break-even-Punkt aus – eine Preiserhöhung senkt die Anzahl der Einheiten, die Sie verkaufen müssen, während eine Preissenkung sie erhöht. Dies liegt daran, dass der Deckungsbeitrag steigt, wenn Sie mehr verlangen. Zum Beispiel ergibt sich bei Fixkosten von 30.000 € und variablen Kosten von 15 € ein Deckungsbeitrag von 10 € bei einem Verkaufspreis von 25 € und ein Break-even von 3.000 Einheiten. Wenn Sie den Preis auf 30 € erhöhen, beträgt der Deckungsbeitrag 15 € und der Break-even sinkt auf 2.000 Einheiten (30.000 € ÷ 15 €). Sie müssen jedoch auch berücksichtigen, dass Preiserhöhungen die Nachfrage reduzieren können. Der Rechner zeigt nur die finanzielle Arithmetik, nicht die Marktreaktion, daher sollten Sie Ihre Break-even-Berechnung mit Nachfrageforschung kombinieren, um den optimalen Preis zu ermitteln.

3. Was passiert, wenn meine variablen Kosten höher sind als mein Verkaufspreis?

Wenn Ihre variablen Kosten pro Einheit den Verkaufspreis übersteigen, ist Ihr Deckungsbeitrag negativ und die Break-even-Berechnung ergibt ein negatives oder undefiniertes Ergebnis. Dies signalisiert ein grundlegendes Preisproblem – Sie verlieren bei jedem einzelnen Verkauf Geld, sodass der Verkauf von mehr Einheiten Ihre Verluste nur erhöht. Wenn Ihr Verkaufspreis beispielsweise 10 € und Ihre variablen Kosten 12 € betragen, verlieren Sie 2 € pro Verkauf. Kein Verkaufsvolumen kann jemals Ihre Fixkosten decken, da jede Transaktion den Verlust vergrößert. In dieser Situation müssen Sie sofort entweder den Verkaufspreis erhöhen, Materialkosten neu verhandeln, variable Ausgaben reduzieren oder das Produkt einstellen. Der Rechner kann ein Szenario mit negativer Marge nicht lösen; er zeigt lediglich, dass Ihr aktuelles Geschäftsmodell nicht nachhaltig ist. Betrachten Sie dies als Warnsignal, Ihre Preis- oder Lieferkettenstruktur zu überarbeiten, bevor Sie den Betrieb skalieren.

FAQ

Wofür wird der Break-Even-Rechner verwendet?

Der Break-Even-Rechner wird verwendet, um den Punkt zu bestimmen, an dem der Gesamtumsatz genau den Gesamtkosten entspricht, was bedeutet, dass Ihr Unternehmen weder Gewinn noch Verlust macht. Er hilft Ihnen zu verstehen, wie viele Einheiten Sie verkaufen müssen oder wie viel Umsatz Sie erzielen müssen, um Ihre fixen und variablen Kosten zu decken – entscheidend für Preisentscheidungen und die Finanzplanung.

Welche Eingaben muss ich machen, um den Rechner zu nutzen?

Sie müssen drei zentrale Werte eingeben: Fixkosten (wie Miete, Gehälter und Versicherungen, die sich nicht mit der Produktionsmenge ändern), variable Kosten pro Einheit (wie Rohstoffe und direkte Arbeitskosten, die mit jedem produzierten Stück skalieren) und den Verkaufspreis pro Einheit. Optional können Sie auch einen Zielgewinn angeben, wenn Sie die Einheiten berechnen möchten, die nötig sind, um genau diesen Gewinn zu erreichen – statt nur die Gewinnschwelle.

Wie wird der Break-even-Punkt mathematisch berechnet?

Der Rechner verwendet die Formel: Break-even-Einheiten = Fixkosten ÷ (Verkaufspreis pro Einheit – variable Kosten pro Einheit). Der Nenner, auch Deckungsbeitrag pro Einheit genannt, zeigt, wie viel jeder Verkauf zur Deckung der Fixkosten beiträgt, nachdem die variablen Kosten bezahlt sind. Das Ergebnis zeigt die genaue Anzahl an Einheiten, die Sie verkaufen müssen, um alle Kosten zu decken. Diesen Wert können Sie mit dem Verkaufspreis multiplizieren, um den Break-even-Umsatz zu erhalten.

Kann der Rechner Ergebnisse für mehrere Szenarien oder Was-wäre-wenn-Analysen anzeigen?

Ja, Sie können mehrere Berechnungen durchführen, indem Sie die Eingaben jedes Mal ändern. So können Sie verschiedene Preisstrategien, Kostensenkungen oder Änderungen der Fixkosten vergleichen. Sie könnten zum Beispiel testen, was passiert, wenn Sie den Verkaufspreis um 10 % senken oder die variablen Kosten erhöhen, und sofort sehen, wie sich die benötigte Stückzahl ändert. Das hilft Ihnen, datenbasierte Entscheidungen zu Preisen, Kostenkontrolle und Produktionszielen zu treffen.