Schärfentiefe-Rechner

Last updated: 2026-09-01

Schärfentiefe-Rechner — Berechnen Sie profundidad campo online. Geben Sie longitud focal, apertura, distancia ein und erhalten Sie sofort das Ergebnis.
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TL;DR: Um die Schärfentiefe zu berechnen, verwenden Sie die Formel DOF = 2u²Nc / f⁴, wobei 'u' die Fokussierdistanz, 'N' die Blendenzahl, 'c' der Zerstreuungskreisdurchmesser und 'f' die Brennweite ist – oder geben Sie einfach Brennweite, Blende, Fokussierdistanz und Sensorgröße Ihrer Kamera in diesen Rechner ein, um sofort die Nah- und Ferngrenzen der Schärfe zu erhalten.

Was ist der Schärfentiefe-Rechner?

Der Schärfentiefe-Rechner ist ein Präzisionswerkzeug für Fotografen, Videografen und Kameraleute, die genau bestimmen müssen, wie viel ihrer Szene akzeptabel scharf erscheint. Die Schärfentiefe (DOF) ist der Abstand zwischen dem nächsten und dem entferntesten Objekt in einer Szene, die in einem Bild scharf erscheinen. Dieser Rechner berechnet diesen Bereich in Echtzeit, sodass Sie Aufnahmen mit chirurgischer Präzision planen können, bevor Sie überhaupt den Auslöser drücken.

Wer braucht dieses Werkzeug? Jeder visuelle Geschichtenerzähler. Porträtfotografen nutzen es, um Motive mit cremigem Hintergrund zu isolieren (geringe Schärfentiefe). Landschaftsfotografen nutzen es, um sicherzustellen, dass sowohl Felsen im Vordergrund als auch entfernte Berge gestochen scharf sind (große Schärfentiefe). Makrofotografen nutzen es, um Sub-Millimeter-Fokusbereiche zu steuern. Videografen nutzen es, um Fokus-Ziehungen während einer Szene zu kontrollieren. Der Rechner verwandelt eine komplexe optische Formel in eine sofortige, umsetzbare Zahl, eliminiert Rätselraten und erspart Ihnen teure Wiederholungsaufnahmen.

Das Kernkonzept beruht auf einem kritischen optischen Parameter, dem Zerstreuungskreisdurchmesser (CoC) – der größte Unschärfefleck, den Ihr Auge als einzelnen Punkt wahrnimmt. Dieser Wert ist direkt an Ihre Sensorgröße gebunden. Ein Vollformat-Sensor verwendet einen CoC von etwa 0,029 mm, während ein APS-C-Sensor etwa 0,019 mm verwendet. Der Rechner berücksichtigt dies automatisch, sodass Sie diese Konstanten nicht auswendig lernen müssen.

So verwenden Sie den Rechner

Die Verwendung dieses Schärfentiefe-Rechners ist unkompliziert, aber Präzision bei Ihren Eingaben ist entscheidend. Befolgen Sie diese exakte Reihenfolge für genaue Ergebnisse:

  1. Brennweite eingeben: Geben Sie die tatsächliche Brennweite Ihres Objektivs ein (z. B. 50 für ein 50-mm-Objektiv). Wenn Sie ein Zoomobjektiv verwenden, nutzen Sie die aktuelle Brennweite. Verwenden Sie niemals den "35-mm-Äquivalent"- oder "Vollformat-Äquivalent"-Wert – der Rechner verwendet die physische Brennweite.
  2. Blende (f-Zahl) einstellen: Geben Sie die Blende ein, mit der Sie aufnehmen möchten (z. B. 2.8, 4, 8, 16). Dies ist der Nenner des Bruchs; geben Sie nicht den Buchstaben 'f' ein – nur die Zahl. Niedrigere Zahlen (f/1.4) bedeuten eine größere Blendenöffnung und eine geringere Schärfentiefe.
  3. Fokussierdistanz angeben: Geben Sie den Abstand von der Sensorebene der Kamera zu Ihrem Motiv ein. Dies ist nicht der Abstand von der Vorderseite des Objektivs. Die meisten Kameras markieren die Sensorebene mit einem Kreis-und-Linien-Symbol auf der Oberseite. Für Präzision fokussieren Sie auf das Motiv und lesen Sie die Distanz am Objektivtubus ab, oder messen Sie mit einem Laser-Entfernungsmesser.
  4. Einheit auswählen: Wählen Sie zwischen Metern und Fuß. Kritisch: Mischen Sie niemals Einheitensysteme – wenn Ihre Fokussierdistanz in Fuß ist, gibt der Rechner die Nah- und Ferngrenzen in Fuß aus.
  5. Sensorgröße wählen: Wählen Sie das Sensorformat Ihrer Kamera (Vollformat, APS-C, Micro Four Thirds oder 1-Zoll). Dies setzt automatisch den korrekten Zerstreuungskreisdurchmesser. Wenn Sie eine Mittelformatkamera besitzen, wählen Sie "Benutzerdefiniert" und geben Sie Ihren genauen CoC-Wert aus dem Handbuch Ihrer Kamera ein.
  6. Berechnen klicken: Der Rechner zeigt sofort Ihre Nah-Fokusgrenze, Fern-Fokusgrenze, Gesamtschärfentiefe und Hyperfokaldistanz an.

Formel und Berechnungsmethode

Der Rechner verwendet die standardmäßigen fotografischen Schärfentiefe-Gleichungen, die aus der Gaußschen Linsentheorie abgeleitet sind. Vereinfacht gesagt: Die Schärfentiefe ist größer, wenn Sie eine kurze Brennweite, eine kleine Blendenöffnung (große f-Zahl) oder eine größere Fokussierdistanz verwenden. Sie ist kleiner, wenn Sie ein Teleobjektiv, eine große Blendenöffnung oder eine nahe Fokussierung verwenden.

Die beiden primären Gleichungen sind:

  • Nahgrenze: DN = (u × f²) / (f² + N × c × (u - f))
  • Ferngrenze: DF = (u × f²) / (f² - N × c × (u - f))

Wobei:

  • u = Fokussierdistanz (in mm)
  • f = Brennweite (in mm)
  • N = Blendenzahl (Blende)
  • c = Zerstreuungskreisdurchmesser (in mm)

Die Gesamtschärfentiefe ist einfach die Differenz zwischen Fern- und Nahgrenze: DOF = DF - DN. Der Rechner führt diese Berechnungen intern in konsistenten Millimetern durch, um Rundungsfehler zu vermeiden.

Rechenbeispiel mit echten Zahlen:

Berechnen wir die Schärfentiefe für ein Porträt mit einer Vollformatkamera. Wir verwenden ein 85-mm-Objektiv bei f/1.8, fokussieren auf ein Motiv 3 Meter entfernt. Der Zerstreuungskreisdurchmesser für Vollformat beträgt 0,029 mm.

Schritt 1: Fokussierdistanz in Millimeter umrechnen: 3 Meter = 3000 mm.

Schritt 2: Nenner für die Nahgrenze berechnen: f² + N × c × (u - f) = 85² + 1.8 × 0.029 × (3000 - 85) = 7225 + 152.13 = 7377.13

Schritt 3: Nahgrenze berechnen: DN = (3000 × 7225) / 7377.13 = 21,675,000 / 7377.13 = 2938.1 mm (ca. 2,94 Meter)

Schritt 4: Nenner für die Ferngrenze berechnen: f² - N × c × (u - f) = 7225 - 152.13 = 7072.87

Schritt 5: Ferngrenze berechnen: DF = (3000 × 7225) / 7072.87 = 21,675,000 / 7072.87 = 3064.6 mm (ca. 3,06 Meter)

Schritt 6: Gesamte Schärfentiefe = 3064.6 - 2938.1 = 126.5 mm (ca. 12,6 cm oder 5 Zoll).

Dies zeigt Ihnen, dass mit einem 85-mm-Objektiv bei f/1.8 nur ein 12,6 cm breiter Bereich scharf abgebildet wird. Deshalb müssen Porträtfotografen das Auge perfekt fokussieren – die Wimpern werden unscharf, wenn der Fokus daneben liegt.

Praktische Beispiele

Hier sind drei realistische Aufnahmeszenarien, die zeigen, wie der Rechner mit verschiedenen Eingaben reagiert. Alle gehen von einem Vollformat-Sensor aus (CoC = 0.029mm).

SzenarioBrennweiteBlendeFokussierdistanzGesamte SchärfentiefePraktisches Ergebnis
Landschaft 24 mm f/11 10 m Unendlich (von 1,98 m bis ∞) Alles vom Vordergrund bis zum Horizont ist scharf – perfekt für Landschaftsaufnahmen.
Straßenporträt 35 mm f/2.8 2 m 0,39 m (39 cm) Motiv ist scharf, Hintergrund beginnt zu verschwimmen – gutes kontextuelles Porträt.
Makro-Insekt 100 mm f/4 0,3 m 1,4 mm Extrem dünne Schärfeebene – erfordert Fokus-Bracketing oder eine Fokusschiene für den Erfolg.

Das Landschaftsszenario zeigt eine entscheidende Erkenntnis: Bei 24mm und f/11 beträgt die Hyperfokaldistanz ca. 1,98 Meter. Wenn Sie auf 1,98 Meter fokussieren, ist alles von ca. 0,99 Metern bis unendlich scharf, was oft praktischer ist, als direkt auf unendlich zu fokussieren.

Tipps für genaue Ergebnisse

Um zuverlässige Schärfentiefe-Berechnungen zu erhalten, vermeiden Sie diese häufigen Fehler und befolgen Sie diese professionellen Richtlinien:

  • Einheitensystem anpassen: Der häufigste Fehler ist, eine Fokussierdistanz in Fuß einzugeben, aber ein Ergebnis in Metern zu erwarten. Überprüfen Sie den Einheitenwähler vor der Berechnung. Der Rechner führt alle internen Berechnungen in Millimetern durch, aber die Ausgabe entspricht Ihrer Eingabeauswahl.
  • Sicherheitsmarge für kritische Arbeiten einplanen: Die Schärfentiefe-Formel geht von einer bestimmten Betrachtungsgröße aus (typischerweise ein 8×10-Druck). Wenn Sie stark beschneiden oder sehr groß drucken (z. B. Plakate), erhöhen Sie die Schärfe um 5-10 %, indem Sie ein Drittel bis eine halbe Blendenstufe abblenden. Wenn Ihre Berechnung beispielsweise f/8 ergibt, fotografieren Sie tatsächlich mit f/9 oder f/10, um dies auszugleichen.
  • Zerstreuungskreis-Standardwerte überprüfen: Die Sensor-Voreinstellungen des Rechners verwenden branchenübliche CoC-Werte (0,029mm für Vollformat, 0,019mm für APS-C). Wenn Sie jedoch für Pixel-Peeper fotografieren oder extreme Druckgrößen verwenden, verwenden Sie einen kleineren CoC-Wert, um strenger zu sein. Vertrauen Sie nicht blind den Standardwerten – passen Sie sie an Ihre spezifische Ausgabe an.
  • Echte Brennweite verwenden, nicht das Äquivalent: Auf einer Kamera mit Crop-Sensor ist ein 50-mm-Objektiv physisch 50 mm. Das "75-mm-Äquivalent" ist für die DOF-Berechnung irrelevant – es fließt stattdessen in die Sensoreinstellung ein.
  • Fokussierdistanz von der Sensorebene messen: Die auf dem Objektivtubus markierte Distanz wird von der Sensorebene gemessen, aber wenn Sie vom Filtergewinde oder der Vorderseite der Gegenlichtblende messen, führen Sie bei nahen Distanzen zu erheblichen Fehlern. Verwenden Sie immer die Sensorebenen-Markierung.
  • Vorsicht bei nahen Fokussierdistanzen: Bei Makro-Distanzen (weniger als das 10-fache der Brennweite) wird die Formel zunehmend empfindlich gegenüber Eingabefehlern. Ein 1-mm-Fehler bei 100-mm-Makro-Distanz ändert die Schärfentiefe drastisch. Verwenden Sie für Makroarbeiten eine Fokusschiene mit Messungen.

Häufig gestellte Fragen

Ändert sich die Schärfentiefe, wenn ich zoome oder näher herangehe?

Ja, und sie sind auf überraschende Weise miteinander verbunden. Die Schärfentiefe wird durch vier Variablen bestimmt: Brennweite, Blende, Fokussierdistanz und Sensorgröße. Der wichtigste Punkt ist jedoch, dass die Wirkung von Brennweite und Distanz sich oft gegenseitig aufheben. Wenn Sie Ihre Brennweite verdoppeln (z. B. von 50mm auf 100mm) und die Distanz zum Motiv verdoppeln (von 2m auf 4m), bleibt die Schärfentiefe ungefähr gleich. Deshalb scheint "Kompression" die Hintergrundunschärfe in der Praxis nicht zu verändern. Um die Schärfentiefe zuverlässig zu verringern, öffnen Sie Ihre Blende weiter (niedrigere f-Zahl) oder bewegen Sie sich physisch näher an Ihr Motiv heran, während Sie die gleiche Brennweite beibehalten. Wenn Sie die DOF durch Näherkommen verringern möchten, beachten Sie, dass sich Ihr Bildausschnitt ändert – Sie beschneiden die Szene. Deshalb sagen Porträtfotografen oft "Zoomen Sie mit den Füßen", um eine geringere Schärfentiefe zu erreichen.

Was ist die Hyperfokaldistanz und wie verwende ich sie?

Die Hyperfokaldistanz ist die Distanz, auf die Sie Ihr Objektiv fokussieren können, um die maximale Schärfentiefe zu erreichen – konkret den Punkt, ab dem alles von der Hälfte der Hyperfokaldistanz bis unendlich scharf erscheint. Der Rechner gibt diesen Wert automatisch aus. So verwenden Sie ihn in der Landschaftsfotografie: Stellen Sie Ihr Objektiv auf manuellen Fokus, fokussieren Sie auf die Hyperfokaldistanz (z. B. 1,98m im obigen 24-mm-Landschaftsbeispiel), und Sie erhalten scharfe Ergebnisse von 0,99m bis unendlich. Die Formel für die Hyperfokaldistanz lautet H = (f² / (N × c)) + f. Beachten Sie, dass die Verwendung der Hyperfokaldistanz nicht immer ideal ist – wenn Ihr Vordergrundmotiv näher als die halbe Hyperfokaldistanz ist, müssen Sie näher fokussieren und einen unscharfen Hintergrund akzeptieren. Moderne Landschaftsfotografen fokussieren oft auf das Vordergrundmotiv für maximale Schärfe dort, anstatt streng hyperfokal zu fokussieren.

Warum hat mein Handy einen "Porträtmodus", wenn kleinere Sensoren eine größere Schärfentiefe haben?

Genau deshalb ist der Porträtmodus des Smartphones ein Rechentrick. Der Sensor eines Telefons ist winzig (oft 1/1,7-Zoll), was bedeutet, dass seine tatsächliche Brennweite extrem kurz ist (ca. 4-6mm). Gemäß der Schärfentiefe-Formel erzeugen eine kurze Brennweite und ein kleiner Sensor eine enorme Schärfentiefe – manchmal ist alles von wenigen Zentimetern bis unendlich scharf. Das ist eigentlich ein Vorteil für Schnappschüsse (keine Fokusfehler), aber schlecht für Porträts. Um eine geringe Schärfentiefe zu simulieren, verwenden Smartphones die Hauptkamera, um das Bild aufzunehmen, während gleichzeitig Tiefendaten von einer zweiten Kamera oder Phasendetektions-Pixeln verwendet werden. Die Software schätzt dann die Distanzkarte der Szene und wendet eine Unschärfe auf den Hintergrund in der Nachbearbeitung an. Der Rechner kann diesen Recheneffekt nicht nachbilden, da er auf realer Optik basiert. Wenn Sie echte geringe Schärfentiefe möchten, benötigen Sie einen größeren Sensor (APS-C oder Vollformat) mit einem schnellen Festbrennweitenobjektiv (z. B. 85mm f/1.4) und bewegen Sie sich physisch von Ihrem Motiv weg, um die Fokussierdistanz zu erhöhen, was die Hintergrundunschärfe relativ zur Motivgröße leicht erhöht.

FAQ

Was ist die Schärfentiefe und wie ermittelt dieser Rechner sie?

Die Schärfentiefe ist der Bereich akzeptabler Schärfe vor und hinter Ihrem Fokuspunkt. Dieser Rechner berechnet diesen Bereich mithilfe Ihrer Brennweite, Blende (f-Zahl), Fokussierdistanz und der Sensorgröße Ihrer Kamera bzw. des Zerstreuungskreisdurchmessers. Er berücksichtigt, dass die Schärfe allmählich und nicht abrupt abfällt, und liefert Ihnen Nahe- und Ferngrenzen auf Grundlage standardmäßiger optischer Formeln wie der Hyperfokaldistanz-Gleichungen.

Wie gebe ich die Sensorgröße meiner Kamera korrekt ein?

Sie sollten die Sensorgröße auswählen, die zu Ihrer Kamera passt, z. B. Vollformat, APS-C, Micro Four Thirds, oder einen benutzerdefinierten Zerstreuungskreiswert, wenn Sie präzise Kontrolle bevorzugen. Wenn Sie einen Crop-Sensor verwenden, wendet der Rechner automatisch den Crop-Faktor auf die tatsächliche Brennweite und Blende Ihres Objektivs an, sodass Sie ein äquivalentes Schärfentiefe-Ergebnis erhalten, das den realen Aufnahmebedingungen entspricht.

Warum ändert sich die Schärfentiefe, wenn ich nur die Fokussierdistanz anpasse?

Die Schärfentiefe ist für ein gegebenes Objektiv und eine gegebene Blende nicht festgelegt; sie erweitert sich, wenn Sie weiter entfernt fokussieren, und verengt sich, wenn Sie näher fokussieren. Genauer gesagt hängen die Nahe- und Ferngrenze der Schärfe nichtlinear von der Fokussierdistanz ab, da sich das Verhältnis der Distanzen ändert. Bei sehr nahen Distanzen wird die Schärfentiefe extrem dünn, während sie bei fernen Fokussierpunkten sich der Hyperfokaldistanz annähert.

Was ist die Hyperfokaldistanz und wie kann mir dieser Rechner dabei helfen?

Die Hyperfokaldistanz ist die nächste Fokussierdistanz, bei der alles von der Hälfte dieser Distanz bis unendlich akzeptabel scharf erscheint. Dies ist eine Schlüsselfunktion dieses Rechners, die Sie sofort für jede Objektiv- und Blendenkombination berechnen können. Durch die Eingabe Ihrer Einstellungen zeigt Ihnen der Rechner die exakte Hyperfokaldistanz an, sodass Sie Ihr Objektiv auf diesen Fokussierungspunkt einstellen und die Schärfentiefe für Landschaftsfotografie oder andere Szenarien maximieren können, in denen Sie alles scharf darstellen möchten.