Aushubgruben-Volumenrechner
Last updated: 2026-09-07
So funktioniert's
- Messen Sie die Länge und Breite der Grube am Boden.
- Bestimmen Sie die Aushubtiefe von der Bodenoberfläche bis zum Boden.
- Geben Sie das Neigungsverhältnis an (z. B. 0,5 für einen 45°-Hang) basierend auf Bodenart und Sicherheitsvorschriften.
- Geben Sie alle Werte ein und klicken Sie auf Berechnen.
- Überprüfen Sie die Ergebnisse für Volumen, Oberfläche und Schätzung des losen Bodens.
Häufige Fehler
- ⚠️ Vergessen, die Neigung zu berücksichtigen, was zu zu wenig ausgehobenem Volumen führt.
- ⚠️ Verwendung der oberen Abmessungen anstelle der unteren Abmessungen.
- ⚠️ Nichtberücksichtigung der Bodenauflockerung (loses Volumen) bei der Bestellung der Entsorgung.
- ⚠️ Verwechslung der Einheiten (m vs. cm) ohne Umrechnung.
Formel
Volumen = (Tiefe/6) × (A_Basis + A_Oberfläche + (L_Basis + L_Oberfläche) × (W_Basis + W_Oberfläche))
Häufige Fragen
Welches Neigungsverhältnis wird für Aushub empfohlen?
Das Neigungsverhältnis hängt von der Bodenart ab. Für stabilen, verdichteten Boden ist eine Neigung von 1:1 (45°) üblich. Für lockeren Sand kann eine flachere Neigung (z. B. 1:1,5) erforderlich sein. Halten Sie stets die örtlichen Sicherheitsvorschriften (z. B. OSHA oder DIN 4124) ein.
Warum ist das ausgehobene Bodenvolumen höher als das Grubenvolumen?
Boden hat in seinem natürlichen Zustand eine bestimmte Dichte. Beim Aushub dehnt er sich durch Lufteinschlüsse um 20-30 % aus (Auflockerung). Unser Rechner addiert einen Auflockerungsfaktor von 25 %, um das lose Volumen für Entsorgung oder Lagerung zu schätzen.
Wie messe ich das Neigungsverhältnis korrekt?
Das Neigungsverhältnis ist das Verhältnis von horizontaler Ausdehnung zu vertikaler Höhe. Für einen 45°-Winkel beträgt das Verhältnis 1:1 – das bedeutet, für jeden Meter Tiefe erstreckt sich die Böschung einen Meter horizontal. Ein Verhältnis von 0,5 bedeutet, dass die horizontale Ausdehnung die Hälfte der Tiefe beträgt (ca. 26,6°).